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Dr. Michael Eisenbarth, Esslingen am Neckar

Parodontitisbehandlung

Die Parodontitis (oft auch „Parodontose“) ist eine chronische Entzündung des Zahnhalteapparates und heute die Hauptursache für Zahnverlust bei Erwachsenen. Die negativen Auswirkungen der Parodontitis bleiben aber nicht auf den Mundraum beschränkt: Sie kann Herz-/Kreislauferkrankungen begünstigen, die Einstellung einer Diabetes erschweren sowie bei Schwangeren das Risiko einer Frühgeburt erhöhen. Sie kann auf vielfache Art Allgemeinerkrankungen begünstigen.


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Dr. Michael Eisenbarth, Esslingen am Neckar

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Zahnärztin Walz-Botzenhart: Kompetenz in der Parodontitisbehandlung

Zahnärztin Walz-Botzenhart hat das Curriculum Parodontologie, eine umfangreiche Fortbildungsreihe, absolviert – für Sie Nachweis besonderen theoretischen und praktischen Wissens in der Parodontitisbehandlung.

  • Systematische Bakterienentfernung
    Parodontitis kann durch eine konsequente Zahnfleischtaschenbehandlung zum Stillstand gebracht werden. Voraussetzung der Parodontaltherapie ist eine adäquate Vorbehandlung unter anderem mit Mundhygieneinstrumenten und Entfernungen störender Reizfaktoren.
  • Regelmäßige Nachsorge entscheidend
    Nach der eigentlichen Parodontitisbehandlung ist eine regelmäßige und engmaschige Nachsorge extrem wichtig, um den erreichten Gesundheitszustand beizubehalten. Wir unterstützen Sie mit individuellen Konzepten, die sich nach Ihrem Risikoprofil richten.

Bei hartnäckigeren Formen der Parodontitis ermitteln wir die entzündungsauslösenden Bakterien mithilfe eines mikrobiologischen Tests. Er ermöglicht uns, die Therapie genau auf diese Bakterien abzustimmen und sie gegebenenfalls gezielt mit antibakteriellen Wirkstoffen als Ergänzung zur herkömmlichen, mechanischen Reinigung zu entfernen.

Hat sich der Zahnhalteapparat im Verlauf einer Parodontitis abgebaut, kann dieser gegebenenfalls mit speziellen regenerativen Verfahren wiederaufgebaut werden. Hierfür eignet sich die gesteuerte Geweberegeneration (GTR). Abhängig vom Befund sind verschiedene Methoden möglich: eine Behandlung mit Gewebeersatzmaterialien oder sogenannten Schmelzmatrixproteine zur Unterstützung der Gewebeneubildung.

Auch eine Zahnfleischtransplantation oder eine chirurgische Kronenverlängerung können im Anschluss an die Parodontitistherapie empfehlenswert sein.

Weitere Informationen zur Parodontitis, der Behandlung und Nachsorge, finden Sie in unserer Infowelt Zahn.


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