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Dr. Michael Eisenbarth, Esslingen am Neckar

Kiefergelenksdiagnostik

Unser Zahnhalteapparat bildet gemeinsam mit dem Bewegungsapparat sowie der Muskulatur und den Kiefergelenken ein System, das sehr leistungsfähig ist. Bereits kleine Störungen, wie eine zu hoch stehende Füllung, aber auch Stress, Anspannung, Zähneknirschen oder -pressen, können allerdings dazu führen, dass es aus dem Gleichgewicht gerät. Die daraus folgenden Beschwerden beschränken sich nicht nur auf die Kopf- und Kieferregion (Kiefer-, Gesichts- und Kopfschmerzen), sondern machen sich langfristig auch in anderen Körperregionen bemerkbar (Nacken-, Schulter-, Rücken, Hüftschmerzen).

In diesem Fall spricht man von einer Funktionsstörung des Kiefergelenks, einer Craniomandibulären Dysfunktion (CMD).


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Dr. Michael Eisenbarth, Esslingen am Neckar

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Präzise Diagnose und Behandlung mit modernen Verfahren:

  • Klinische Funktionsanalyse – Vermessen der Kieferfunktionsbewegungen, Abhören eventueller Kiefergeräusche sowie Abtasten der Kiefermuskulatur, um Veränderungen aufzuspüren.
  • Instrumentelle FunktionsanalyseStützstiftregistrat, Vermessung mit dem Gesichtsbogen, Erstellung von Kiefermodellen anhand von Abdrücken sowie die Auswertung der Kieferbewegungen und der Position der Kiefer zueinander mit einem Artikulator.

Abhängig von den auslösenden Faktoren sind verschiedene Behandlungen möglich: Neben speziellen Knirsch-, Positionierungs- bzw. Entspannungsschienen oder der Anpassung von Zahnersatz können zusätzlich auch Therapien bei weiteren Fachärzten empfehlenswert sein.

Wir nutzen die Kiefergelenkdiagnostik darüber hinaus, um Ihren Zahnersatz noch genauer auf Ihre individuelle Kausituation und Ihre Kiefergelenke abzustimmen.


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